27. Karlsruher Deponie- und Altlastenseminar 18. und 19. Oktober 2017

ABSCHLUSS UND REKULTIVIERUNG VON  DEPONIEN UND ALTLASTEN – PLANUNG UND BAU NEUER DEPONIEN

Schaffung neuen Deponieraums, Deponie auf Deponie,
Deponierückbau, Umgang mit Natur- und Artenschutz

 Gartenhalle (Kongresszentrum), Festplatz 9, 76137 Karlsruhe

Seminarleitung:
Dipl.-Ing. Falk Fabian, Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg, (LUBW), Karlsruhe
Dr. Michael Tiedt, Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz, (LANUV) NRW, Recklinghausen
Dipl.-Ing. Lothar Wilhelm, Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie (TLUG), Jena
Dr. Karl Biedermann, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Bonn

Veranstalter: Arbeitskreis Grundwasserschutz e.V. und dem Überwachungsgemeinschaft „Bauen für den Umweltschutz“ e.V.
Konzept und Organisation: ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH, Karlsruhe


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Kreislaufwirtschaft ohne Deponien als Schadstoffsenken ist eine Illusion. Es gibt Bedarf an zusätzlichem Deponieraum für mineralische Abfälle, vor allem der Deponieklassen DK 0 und DK I, zum Ausschleusen nicht mehr verwertbarer, weil schadstoffbelasteter Abfälle aus dem Stoffkreislauf. Am Beispiel Niedersachsens werden die Entwicklung und der aktuelle Stand der Deponiekapazitäten von Herrn Weyer vom Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz in Hannover aufgezeigt. Herr Haeming vom AVG / InwesD beleuchtet die Deponiesituation bundesweit und geht auch auf die Konsequenzen der möglichen Auswirkungen des Inkrafttretens des Regierungsentwurfes der Mantelverordnung ein. Nach Ansicht vieler Experten wird diese durch die geplanten Änderungen in der Bundesbodenschutzverordnung zu einem Anstieg der Mengen zur Beseitigung auf Deponien führen. Die notwendige Schaffung neuen Deponieraumes bildet daher auch einen Schwerpunkt des diesjährigen Deponieseminars.

Über Erfahrungen aus der Genehmigungs- und Gerichtspraxis bei der Beantragung neuen Deponieraums berichtet Dr. Kersandt, von avr- Andrea Versteyl Rechtsanwälte aus Berlin. Über die Durchführung eines Raumordnungs- und Planfeststellungsverfahrens für die Deponie Galing III referiert Herr Zöller von der IGB Hamburg und über das durchgeführte Genehmigungsverfahren des neuen 8. Abschnitts der DKIII-Deponie Flotzgrün, Dr. Freudenberg, von der BASF SE in Ludwigshafen. Da die Ausweisung neuer Deponiestandorte in der Regel deutlich schwieriger ist als die Fortführung bzw. Erweiterung bestehender Standorte, bildet der Themenkomplex „Deponie auf Deponie“ ein weiteres Schwerpunktthema. Herr Wemhoff von Umtec in Bremen stellt Praxisbeispiele des Konzepts „Deponie auf Deponie“ vor, Dr.-Ing. Wudtke von der Bauhaus-Universität Weimar geht auf die Möglichkeiten und Grenzen des dafür notwendigen Nachweises der Tragfähigkeit der Zwischenabdichtung gegenüber der Altdeponie ein und Herr Kässinger und Herr Edenberger von ICP zeigen Maßnahmen zur notwendigen Sicherung und Erhaltung der Entwässerungssysteme der Altdeponie auf. Herr Löwe von der AGR in Herten und Dr.-Ing. Reuter von der IWA in Bad Oeynhausen stellen am Beispiel der Deponie Datteln den gesamten Prozess von der Stilllegung der Altdeponie bis zum Ablagerungsbetrieb der Deponie auf Deponie vor.

Den dritten Themenschwerpunkt des diesjährigen Deponieseminars bilden die Deponiesanierung durch Rückbau anhand zweier Beispiele aus Deutschland und der Schweiz, sowie die Ergebnisse eines BMBF-Forschungsvorhabens. Über den vollständigen Rückbau des Perimeters 1/3-NW der Altablagerung Kesslergrube in Grenzach-Wyhlen berichtet Dr. Hürzeler von der Fa. Hoffmann-La Roche AG in Basel, von den Erfahrungen und Lehren eines erfolgreichen Rückbaus einer Sonderabfalldeponie Dr. Müller von der SMDK in Kölliken. Abschließend stellt Prof. Dr. Fricke vom Leichtweiß-Institut für Wasserbau der TU Braunschweig die Ergebnisse des BMBF-Forschungsvorhabens zum Deponierückbau vor. Die Vereinbarkeit der Anforderungen und der Umgang mit dem Natur- und Artenschutz ist Thema von zwei Beiträgen von Dr.-Ing. Sehrbrock von ICP Braunschweig und Herrn Haubrich von RUK in Stuttgart. Weitere aktuelle Beiträge runden das Programm des 27. Karlsruher Deponie- und Altlastenseminars ab.

 


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PROGRAMM    (Änderungen vorbehalten) 42. Woche

Mittwoch, 18. Oktober 2017

09:00    Begrüßung
Dipl.-Ing. Klaus Albers, AK GWS e.V., Berlin; Prof. Dr.- Ing. Horst Görg, Überwachungsgemeinschaft BU e.V., Mainz

09:15    Aktuelle Entwicklungen im nationalen und europäischen Deponierecht
Dr. Karl Biedermann, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Bonn

09:50    Entwicklung und aktueller Stand der Deponiekapazitäten in Niedersachsen
Dipl.-Ing. Gunther Weyer, Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz, Hannover

10:20    Gibt es deutschlandweit Deponiebedarf für mineralische Abfälle?
Dipl.-Verww. Hartmut Haeming, AVG / InwesD, Köln

10:50  KAFFEEPAUSE

11:30    Deponieraum als Standortfaktor – das Diskussionspapier des BDI
RAin Catrin Schiffer, Bundesverband der Deutschen Industrie e.V., Berlin

12:00    Beantragung neuen Deponieraums DK 0/DK I – Erfahrungen aus der Genehmigungs- und Gerichtspraxis-
Dr. Peter Kersandt, avr- Andrea Versteyl Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, Berlin

12:30    Arbeits- und Diskussionsthemen aus dem Fachbeirat der BAM und von der Zulassungsstelle
M.Eng. Andreas Wöhlecke, Bundesanstalt für Materialforschung und Prüfung (BAM), Berlin

13:00  MITTAGSPAUSE

14:15    Entsorgung von teerhaltigem Straßenaufbruch – Verwertung / Beseitigung auf Deponien vor dem Aus?
Berthold Heuser, REMEX Mineralstoff GmbH, Düsseldorf

14:45    Rekultivierung von Kalirückstandshalden unter Verwendung mineralischer Abfälle
Dipl.-Ing. Gerold Jahn, Dr. Franz X. Spachtholz, K+S Entsorgung GmbH, Kassel

15:15    Umsetzung der hohen Anforderungen an die Sicherung der Kalkdeponie Brückl mit Geokunststoffen
Dipl.-Ing. Ole Syllwasschy, HUESKER Synthetic GmbH, Gescher

15:45  KAFFEEPAUSE

16:15    Deponie Galing III – Durchführung des Raumordnungs- und des Planfeststellungsverfahrens für eine neue Deponie
Dipl.-Ing. Ralf Zöller, IGB Ingenieurgesellschaft mbH, Hamburg

16:45    Genehmigungsverfahren des neuen 8. Abschnitts der DKIII-Deponie Flotzgrün
Dr. Enrique Freudenberg, Dipl.-Ing. Frank Eckert, Dr. Stephan Thorand, BASF SE, Ludwigshafen

17:15    Nicht nur auf Deponien: Qualifiziertes Bauen für den Gewässerschutz
Prof. Dr.-Ing. Horst Görg, BU; Dipl.-Ing. Dirk Grüneberg, STRABAG Umwelttechnik GmbH, Düsseldorf/Darmstadt sowie Vors. des Überwachungsausschusses der Überwachungsgemeinschaft Bauen für den Umweltschutz, Mainz

18:00  ABENDVERANSTALTUNG
Erfahrungsaustausch im Foyer der Gartenhalle bei badischem Wein, Bier und kalt-warmen Büffet


Donnerstag, 19. Oktober 2017                                                  

09:00    Praxisbeispiele zur Umsetzung des Konzeptes „Deponie auf Deponie“
Dipl.-Ing. Thomas Wemhoff, Prof. Ernst Biener, Dipl.-Ing. Torsten Sasse, Umtec Prof. Biener │ Sasse │ Konertz mbB,
Aachen, Bremen, Osnabrück

09:30    Möglichkeiten und Grenzen eines quantitativen Nachweises der Tragfähigkeit von
Zwischenabdichtungen
Dr.-Ing. Robert-Balthasar Wudtke, Prof. Dr.-Ing. Karl Josef Witt, Bauhaus-Universität Weimar

10:00    Deponie auf Deponie: Maßnahmen zur Sicherung und Erhaltung bestehender Entwässerungssysteme
Dipl.-Ing. Jörg Kässinger, ICP Ing.-Ges. mbH, Karlsruhe; Dipl.-Ing. Wolfgang Edenberger, ICP Ing.-Ges. mbH, Urbach

10:30  KAFFEEPAUSE

11:00    Von der Deponiestilllegung zum Ablagerungsbetrieb „Deponie auf Deponie“ am Beispiel der
Zentraldeponie Datteln
Dipl.-Ing. Detlef Löwe, AGR Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbH, Herten;
Dr.-Ing. Ernst Reuter, IWA Ingenieurgesellschaft mbH & Co.KG, Bad Oeynhausen

11:40    Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Wasserhaushaltsmodellen,
aufgezeigt insbesondere an Wasserhaushaltsschichten
Dr. Klaus Berger, Institut für Bodenkunde, Universität Hamburg; Dr. Volkmar Dunger, TU Bergakademie Freiberg

12:15    Natur- und Artenschutz als Planungs- und Ausführungshindernis? – Strategien zum Umgang
Dr.-Ing. Ulrich Sehrbrock, Dipl.-Ing. Wolf-Dietrich Brunswig, Dipl.-Ing. Michael Prahl, ICP Braunschweig, Magnus J.K. Wessel, BUND – Freunde der Erde, Berlin

12:45  MITTAGSPAUSE

13:50    Vereinbarkeit einer Deponiestilllegung mit den Anforderungen zum Natur- und Artenschutz
am Beispiel der Deponie Backnang-Steinbach im Rems-Murr-Kreis
Dipl.-Ing. Eckhard Haubrich, Ingenieurgruppe RUK, Stuttgart; Dipl.-Ing. Stefan Schatz AU Consult GmbH, Augsburg, Dipl.-Ing. Gerald Balthasar Abfallwirtschaftsgesellschaft des Rems-Murr-Kreises mbH, Waiblingen;

14:20    Sanierung des Perimeters 1 / 3-NW der Altablagerung Kesslergrube in Grenzach-Wyhlen durch
vollständigen Rückbau
Dr. Richard Hürzeler, F. Hoffmann-La Roche AG, Basel, Schweiz

14:50    Rückbau der Sonderabfalldeponie Kölliken – Erfahrungen und Lehren nach erfolgreicher Sanierung
Dr. Benjamin Müller, SMDK, Kölliken, Schweiz

15:30    Ergebnisse des BMBF-Forschungsvorhabens Deponierückbau – der Leitfaden Enhanced Landfill Mining
Prof. Dr. Klaus Fricke, Leichtweiß-Institut für Wasserbau, TU Braunschweig

16:00  ENDE DER VERANSTALTUNG

 


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Vortragende / Co-Autoren

Dipl.-Ing. Klaus Albers, AK GWS e.V., Berlin
Dipl.-Ing. Gerald Balthasar, Abfallwirtschaftsgesellschaft des Rems-Murr-Kreises mbH, Waiblingen
Dr. Karl Biedermann, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Bonn
Prof. Ernst Biener, Umtec Prof. Biener │ Sasse │ Konertz mbB, Aachen, Bremen, Osnabrück
Dr. Klaus Berger, Institut für Bodenkunde, Universität Hamburg
Dipl.-Ing. Wolf-Dietrich Brunswig, ICP Braunschweig
Dr. Volkmar Dunger, TU Bergakademie Freiberg
Dipl.-Ing. Frank Eckert, BASF SE, Ludwigshafen
Dipl.-Ing. Wolfgang Edenberger, ICP Ing.-Ges. mbH, Urbach
Dr. Enrique Freudenberg, BASF SE, Ludwigshafen
Prof. Dr. Klaus Fricke, Leichtweiß-Institut für Wasserbau, TU Braunschweig
Dipl.-Ing. Dirk Grüneberg, STRABAG Umwelttechnik GmbH, Düsseldorf/Darmstadt und Vors. des Überwachungsausschusses der Überwachungsgemeinschaft Bauen für den Umweltschutz, Mainz
Prof. Dr.-Ing. Horst Görg, Überwachungsgemeinschaft BU e.V., Mainz
Dipl.-Verww. Hartmut Haeming, AVG / InwesD, Köln
Dipl.-Ing. Eckhardt Haubrich, Ingenieurgruppe RUK mbH, Stuttgart
Berthold Heuser, REMEX Mineralstoff GmbH, Düsseldorf
Dr. Richard Hürzeler, Fa. Hoffmann-La Roche AG, Basel, Schweiz
Dipl.-Ing. Gerold Jahn,  K+S Entsorgung GmbH, Kassel
Dipl.-Ing. Jörg Kässinger, ICP Ing.-Ges. mbH, Karlsruhe
Dr. Peter Kersandt, avr- Andrea Versteyl Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, Berlin
Dipl.-Ing. Detlef Löwe, AGR Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbH, Herten
Dr. Benjamin Müller, SMDK, Kölliken, Schweiz
Dipl.-Ing. Michael Prahl, ICP Braunschweig
Dr.-Ing. Ernst Reuter, IWA Ingenieurgesellschaft mbH & Co.KG, Bad Oeynhausen
Dipl.-Ing. Torsten Sasse, Umtec Prof. Biener │ Sasse │ Konertz mbB, Aachen, Bremen, Osnabrück
Dr.-Ing. Ulrich Sehrbrock, ICP Braunschweig
Dipl.-Ing. Stefan Schatz, AU Consult GmbH, Augsburg
RAin Catrin Schiffer, Bundesverband der Deutschen Industrie e.V., Berlin
Dr. Franz X. Spachtholz, K+S Entsorgung GmbH, Kassel
Dipl.-Ing. Ole Syllwasschy, HUESKER Synthetic GmbH, Gescher
Dr. Stephan Thorand, BASF SE, Ludwigshafen
Dipl.-Ing. Thomas Wemhoff, Umtec Prof. Biener │ Sasse │ Konertz mbB, Aachen, Bremen, Osnabrück
Magnus J. K. Wessel, BUND – Freunde der Erde, Berlin
Dipl.-Ing. Gunther Weyer, Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz, Hannover
Eng. Andreas Wöhlecke, Bundesanstalt für Materialforschung und Prüfung (BAM), Berlin
Dr.-Ing. Robert-Balthasar Wudtke, Prof. Dr.-Ing. Karl Josef Witt, Bauhaus-Universität Weimar
Dipl.-Ing. Ralf Zöller, IGB Ingenieurgesellschaft mbH, Hamburg

Firmenpräsentation / Ansprechpartner

AK GWS Arbeitskreis Grundwasserschutz e.V. Klaus Albers, Friedrichstr. 95, 10117 Berlin
BECO Bermüller & Co. GmbH  Dirk Segtrop, Rotterdamer Str. 7, 90451 Nürnberg
BHG BRECHTEL GmbH Sebastian Loof, Industriestr. 11 a,  67063 Ludwigshafen
BU – Überwachungsgemeinschaft e.V. Hartwin Eisele,  Göttelmannstraße 13 A, 55130 Mainz
DAS Environmental Expert GmbH Dr. Roland Mayer, Goppelner Str. 44, 01219 Dresden
ECOSOIL Süd GmbH Markus Dorweiler, Söflinger Str. 70, 89077 Ulm
e-flox GmbH Dr. Dieter Uhlig, Postfach 1109, 71264 Renningen
Eurofins NDSC Umweltanalytik GmbH Gabriela Marx-Schuster, Stenzelring 14b, 21107 HAMBURG
Frank Kunststofftechnik GmbH Jochen Obermayer, Dieselstr. 22, 61200 Wölfersheim
G quadrat GmbH Regina Sack, Adolf-Dembach-Str. 4a, 47829 Krefeld
Geiger Umweltsanierung GmbH & Co. KG Lars Steinle, Hewlett-Packard-Straße 1, 71083 Herrenberg
Göbel Energie- und Umwelttechnik Anlagenbau GmbH Axel Ramthun, Fehmarnstraße 22, 24782 Büdelsdorf
GSE Lining Technology GmbH Michael Voigt, Normannenweg 28, 20537 Hamburg
Hafemeister Erd- u. Tiefbau GmbH Peter Krings, Bayreuther Str. 36, 10789 Berlin
Heisslufttechnik Flocke GmbH Christian Neumann, Elsässer Str. 14-18, 42697 Solingen
Huesker Synthetic GmbH Anne Teriet, Fabrikstr. 13-15, 48712 Gescher
ICP Ingenieurgesellschaft mbH Vera Vorholz, Auf der Breit 11, 76227 Karlsruhe
IngenieurTeam GEO GmbH Martin Schwall, Industriestr. 3, 76189 Karlsruhe
JUTA a.s. Michal  Vágner, Dukelska 417, CZ-54415 Dvur Kralove
Köster GmbH Jan Becker, Duisburger Str. 429, 45478 Mühlheim/Ruhr
LAMBDA Gesellschaft für Gastechnik mbH Rainer Schäl, Hertener Mark 3, 45699 Herten
Low & Bonar GmbH & Co. KG Christian  Schade, Glanzstoffstr. 1, 63784 Obernburg
Munsch Kunststoffschweisstechnik GmbH Georg Krebs, Im Staudchen , 56235 Ransbach-Baumbach
NAUE GmbH & Co. KG Andreas Fricke, Kreuzbreite 29, 31675 Bückeburg
PESCHLA + ROCHMES GmbH Urban Ehl, Hertelsbrunnenring 7, 67657 Kaiserslautern
SENSOR Dichtungs-u. Kontrollsysteme GmbH Silke Schwöbken, Torstr. 1, 23570 Lübeck
Siebert + Knipschild GmbH Kay Siebert, Bergstücken 25, 22113 Oststeinbek
STRABAG Umwelttechnik GmbH Roland Knabe, Haferwende 27, 28357 Bremen
Sweco GmbH Klaus  Höntsch, Graeffstraße 5, 50823 Köln
UNION Instruments GmbH Torsten Haug, Maria-Goeppert-Straße 22, 23562 Lübeck

Falls Sie noch an der Firmenpräsentation teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte bei ICP, Tel: 0721/94477-19, Fax: 0721/94477-70, icp@icp-ing.de.

Veranstaltungsort:

!! NEU !!  in der Gartenhalle (Kongresszentrum), Festplatz 9, 76137 Karlsruhe

Teilnahmegebühr:

Teilnehmer aus Behörden, Hochschulen:     € 200,00 (inkl. USt)
Teilnehmer AK GWS-, BU-Mitglieder:            € 320,00 (zzgl. USt)
Teilnehmer aus Firmen, Ingenieurbüros:      € 370,00 (zzgl. USt)

Hinweis für Teilnehmer: Die Veranstalter beabsichtigen nicht, Gewinne zu erwirtschaften. Mögliche Überschüsse werden zur Aufrechterhaltung günstiger Eintrittspreise zukünftiger Veranstaltungen verwendet.

Weitere Inklusivleistungen (Rahmenprogramm):

Firmenpräsentation von Fachfirmen aus dem Bereich Deponietechnik / Altlastensanierung. Abendveranstaltung im Foyer der Stadthalle mit badischem Wein / Bier und Buffet. Mittagessen, Kaffee, Gebäck und Pausengetränke. Die Beiträge der Veranstaltung erscheinen als Buch im ICP Eigenverlag Bauen und Umwelt (Band 32, ISBN 978-3-939662-21-1). Alle Teilnehmer erhalten einen Seminarband ausgehändigt.

Anmeldung:

Online Anmeldung ist erwünscht unter http://icp-ing.de/seminare/. Bei formloser Anmeldung via E-Mail an icp@icp-ing.de bitte Anrede, Titel, Name, Firma/Abteilung, Anschrift, E-Mail Adresse, Tel./Fax. unbedingt angeben. Weiterführende Infos oder Fragen zum Seminar erhalten Sie bei Frau Herzog. ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH, Auf der Breit 11, 76227 Karlsruhe, Tel.: (07 21) 9 44 77-19, Fax: (0721) 9 44 77-70, E-Mail: icp@icp-ing.de

Anmeldebedingungen:

Kurze Zeit nach dem Eingang Ihrer Online Anmeldung erhalten Sie eine Rechnung. Die Teilnahmegebühr ist innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Rechnung ohne Abzug zur Zahlung fällig. Bei Auslandsüberweisungen ist unbedingt zu beachten, dass alle Bankspesen zu Lasten des Teilnehmers gehen, so dass die gesamte Seminargebühr unserem Konto gutgeschrieben wird. Bei Abmeldung / Stornierung bis 7 Tage vor Veranstaltungsbeginn (Eingangsdatum) erheben wir eine Bearbeitungsgebühr von € 50 zzgl. Ust. Danach bzw. bei Nichterscheinen berechnen wir die volle Teilnahmegebühr. Eine Vertretung des angemeldeten Teilnehmers ist möglich.

Unterkunft:

Freie Zimmer können Sie über die Hoteldatenbank unter www.hrs.de finden und auch direkt buchen. Rechtzeitige Zimmerbestellung wird dringend empfohlen.

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