Das 11. Seminar Bauen im Bestand fand 2018 am 25. April im Priesterseminar St. German in Speyer statt.

Hier eine schö­ne Zusam­men­fas­sung des Semi­nars in der Zeit­schift Bau­hand­werk. Autor des Arti­kels ist Dipl. — Ing. Tho­mas Wieck­horst, Chef­re­dak­teur der Zeit­schrif­ten bau­hand­werk und dach+holzbau. Den Arti­kel kön­nen Sie voll­stän­dig auch online unter www. bauhandwerk.de lesen.

Zitat” Das 11. Semi­nar Bau­en im Bestand “Neue Nut­zung von his­to­ri­schem Bestand“ ‘ war mit 150 Teil­neh­mern
schon früh aus­ge­bucht. Für alle die­je­ni­gen, die am 24. April in Spey­er nicht mit dabei sein konn­ten, haben
wir die wich­tigs­ten Fak­ten zusam­men­ge­fasst.

Was soll man aus einer alten Kir­che, einem Klos­ter oder einer Fabrik machen, wenn die­se zwar unter Denk­mal­schutz ste­hen, jedoch zu zer­fal­len dro­hen? Umnut­zung heißt hier das Zau­ber­wort. Mit der Suche nach einer neu­en Nut­zung für his­to­ri­schen Bestand beschäf­tig­te sich auch das 11. Semi­nar Bau­en im Bestand am 24. April in Spey­er. Prof. Dr.-Ing. Horst Görg von der Über­wa­chungs­ge­mein­schaft Bau­en für den Umwelt­schutz e.v. (BU) aus Mainz erklär­te das immense Inter­es­se am The­ma in sei­ner Begrü­ßung so: “Weil das Bau­en im Bestand seit eini­gen Jah­ren einem spür­ba­ren Trend folgt” Ohne die­sen Trend wür­de die BU gemein­sam mit der Inge­nieur­ge­sell­schaft Prof. Czur­da und Part­ner (ICP) und der Fir­ma tubag das Semi­nar im 11. Jahr sicher auch nicht so erfolg­reich durch­füh­ren kön­nen, denn.…

Der vollständige Bericht steht Ihnen hier online zur Verfügung.

Die Inge­nieur­ge­sell­schaft Prof. Czur­da und ihr Team bedan­ken uns ganz herz­lich für Ihren Besuch und freu­en uns auf ein Wie­der­se­hen im nächs­ten Jahr!